TCM.CH+ KLINIKEN ZÜRICH — SEOUL
Mittwoch, 30. September 2026 Newsletter abonnieren →

Die Spielregeln.

Vorab das Wichtigste: OUCH. ist ein Magazin von TCM.CH. Ja, wir sind voreingenommen. Genau deshalb zeigen wir unsere Quellen.

Wer das hier bezahlt

Herausgeberin ist die TCM.CH Gruppe, die selbst Kliniken betreibt. Das steht nicht im Kleingedruckten, sondern hier, ganz oben. Die Redaktion schreibt trotzdem, was sie für richtig hält, auch wenn es dem Geschäft nicht schmeichelt: über TCM-Versprechen, die keine Studie hergibt, über gescheiterte Kliniken, über Preise und Löhne. Wo Redaktion und Geschäft kollidieren, gewinnt der Text. Wo er es nicht tut, sagen wir das.

Fakten und Meinung

Unsere Schlüsse dürfen provozieren. Unsere Fakten sind langweilig konservativ: geprüft, belegt, im Zweifel weggelassen. Was Analyse oder Meinung ist, soll man beim Lesen erkennen können, nicht erraten müssen. Eine ungeprüfte Zahl erscheint hier nicht als Fakt, auch nicht als dekorative.

Quellen

Behauptungen mit Gewicht tragen eine Quellenzeile am Artikelende, und die Quellen stehen auch maschinenlesbar im Artikel. Wo eine Aussage auf eigener Recherche oder anonymen Stimmen beruht, steht das dabei.

Korrekturen

Wer etwas Materielles falsch findet, hat recht bekommen, bevor wir diskutieren: Der Artikel wird korrigiert, der Fehler wird im Text benannt statt stillschweigend ersetzt, und das Aktualisierungsdatum steht in der Metazeile. Korrekturen sind kein Gesichtsverlust. Falsche Zahlen sind einer.

Interessenkonflikte

Wo ein Text das eigene Haus, eine Beteiligung oder einen Wettbewerber berührt, steht das unter dem Artikel unter «Transparenz». Fehlt der Vermerk, haben wir keinen Konflikt gesehen. Siehst du einen, den wir übersehen haben: sag es uns.

Namen

Genannte Firmen und Personen bekommen die sorgfältigste Fassung, die wir hinkriegen: nachprüfbare Fakten, klare Trennung von Bewertung, Gelegenheit zur Stellungnahme, wo es um Vorwürfe geht. Anonyme Stimmen bleiben anonym, auch gegenüber der Herausgeberin.

Du willst mitreden statt nur lesen? →